Google Fonts von US-Servern, Tracking-Skripte vor dem Consent-Klick, eingebettete YouTube-Videos ohne Einwilligung: Viele Angaben auf KMU-Websites deuten auf DSGVO-Probleme hin — und sind ein beliebter Hebel für wettbewerbsrechtliche Abmahnungen.
Die meisten Betreiber wissen nicht, was ihre eigene Website im Hintergrund lädt. Externe Google Fonts, Tracking-Pixel, die schon vor dem Klick auf „Akzeptieren" feuern, eingebettete YouTube-Videos oder Google Maps ohne vorherige Einwilligung — solche Signale deuten auf DSGVO-Probleme hin und sind in den letzten Jahren zu einem der häufigsten Hebel für wettbewerbsrechtliche Abmahnungen geworden, oft ganz ohne böse Absicht des Seitenbetreibers.
WebWerkX ist eine Marke von ITsolveX e.K. mit Sitz in Großbeeren — Region Berlin/Brandenburg. Der Check ist ein kostenloses Angebot, kein Verkaufsgespräch: Sie erhalten Ihr Ergebnis sofort, unabhängig davon, ob daraus eine Zusammenarbeit entsteht.
Der Check ist eine technische Selbsteinschätzung, keine Rechtsberatung (§ 2 RDG). Eine verbindliche rechtliche Einordnung erfordert anwaltliche Beratung.
Der Check analysiert automatisiert sieben Kriterien: extern geladene Google Fonts, Tracking-Skripte ohne erkennbare Einwilligung, Cookie-Banner-Verhalten, eingebettete Inhalte wie YouTube oder Google Maps ohne Consent, US-Drittlandtransfer, Impressum und Datenschutzerklärung. Es handelt sich um eine technische Selbsteinschätzung, keine Rechtsberatung.
Ja. DSGVO-Verstöße wie extern eingebundene Google Fonts oder Tracking ohne Einwilligung sind seit mehreren Gerichtsurteilen ein etablierter Hebel für wettbewerbsrechtliche Abmahnungen. Ob im Einzelfall tatsächlich ein Verstoß vorliegt, kann nur eine anwaltliche Prüfung verbindlich klären.
Wettbewerbsrechtlich abmahnen können in der Regel Mitbewerber sowie bestimmte qualifizierte Verbände (z. B. Verbraucherschutz- und Wettbewerbsverbände) nach dem UWG. Eine Behörde muss dafür nicht tätig werden.
Nur wenn Tracking-Skripte tatsächlich erst nach Klick auf „Akzeptieren" geladen werden. Läuft Google Analytics oder ein Werbe-Pixel bereits vorher im Hintergrund, deutet das unabhängig vom Banner auf ein DSGVO-Problem hin.
Das hängt vom Befund ab. Manches, etwa lokal gehostete Schriftarten oder ein korrekt eingebundenes Consent-Tool, ist mit überschaubarem Aufwand erledigt. WebWerkX unterstützt auf Wunsch bei der Umsetzung — ein Pauschalpreis ohne Bestandsaufnahme wäre aber unseriös.